Das rein Kranen wurde um eine Woche auf den 21. April verschoben !

Niklas Luckmann und die Mannschaft vom YCC sind Deutscher Meister im Match-Race MS 11

Am Wochenende fand in Germersheim im Industriehafen am Südufer, die 16. Deutsche Meisterschaft im Match Race MS 11 statt. Aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Rheinland-Pfalz, Sachsen  und Niedersachsen hatten 11 weibliche und 14 männliche Fahrer in jeweils 4 Gruppen teilgenommen.


Vom Yacht-Club Celle gingen Anika Jux, Jennifer Ziesenis sowie Tjade Enskonatus, Niklas Luckmann, und Philipp Ziesenis an den Start.

In den 6 Vorläufen, wurden jeweils 3 Runden gefahren. Nur die besten 2 Fahrer einer Gruppe kamen weiter in das Viertel-Finale.


Alle 5 Fahrer vom YCC konnten sich für die Viertelfinale qualifizieren. Das Halbfinale erreichten in der weiblichen Klasse Jennifer Ziesenis, sowie in der männlichen Klasse Niklas Luckmann und Philipp Ziesenis.

Jennifer Ziesenis und Niklas Luckmann sowie Philipp Ziesenis qualifizierten sich für das Finale der Einzelwertung zur Deutschen Meisterschaft.

Somit musste Niklas Luckmann gegen den noch amtierenden Deutscher Meister und seinem Clubkameraden Philipp Ziesenis an den Start gehen.
Niklas Luckmann  war 0,1 Sekunde schneller im Ziel, und wurde Deutscher Meister 2017, und Philipp Ziesenis Vizemeister.

Jennifer Ziesenis musste gegen Vanesa Walz an den Start gehen, die in den 2 Läufen die schnelleren Zeiten fuhr. Somit wurde Jennifer Ziesenis Vizemeisterin.

Die weiteren Platzierung wie folgt: Tjade Enskonatus Platz 7
und Anika Jux Platz 8.

Durch diese 3 Medaillen-Titel wurde das Team vom Yacht-Club Celle ebenfalls in der Mannschaftwertung Deutscher Meister 2017, und das bereits zum 5. Mal in den letzten 6 Jahren.

Tobias Wöhlk holt Bronze bei der DM 2016 im Motorbootslalom

Fünf Celler machten sich auf den Weg zur Regattastrecke nach Duisburg/Wedau

zur 36. Deutschen Meisterschaft im Schlauchbootmanövering. An der diesjährigen

Veranstaltung nahmen 169 Starter aus 12 Bundesländern in 8 Altersklassen teil.

 

Davon kamen fünf Jugendliche vom Yacht Club Celle.

Im Einzelwettbewerb ging in der Klasse 7 Tobias Whölk an den Start, und

belegte den Podiumsplatz 3. Aber auch die anderen Jugendlichen vom Yacht-Club Celle

belegten beachtliche Plätze:

 

Malte Bröker Platz. 7 in Klasse 2

Tjade Enskonatus Platz .8 in Klasse 4

Philip Bröker Platz .6 in Klasse 5

Felix Burneleit Platz .9 in Klasse 6

Tobias Wöhlk Platz .3 in Klasse 7

 

Durch ihre guten Platzierungen haben sich Malte Bröker, Tjade Enskonatus

und Philip Bröker nächstes Jahr für den Nationalkaderausscheid Qualifiziert.

 

Weitere Bilder findet Ihr in unserer Gallerie

Mit großer Schiffs-Flotte auf der Aller

Trotz der wechselhaften Witterung schipperten letzten Samstag 16 größere und kleinere Schiffe aus dem Celler Hafen die Aller abwärts. Das Zwischenziel war der Oldauer Hafen vor der Schleuse. Hier nahmen die Mitglieder des Celler Yachtclubs ein kleines Frühstück auf dem Steg ein, klönten ausgiebig und fuhren dann wieder „gegen den Strom“ Richtung Celle zurück.

 

Im Celler Hafen, der nach dem großen Umbau bedeutend attraktiver geworden ist, war dann schon alles vorbereitet und so gab es traditionsgemäß an frühen Nachmittag Leckeres vom Grill.

 

Hauptthema bei den vielen Gesprächen war natürlich das Hafenfest am kommenden Samstag. Auch überregional ist dieses Ereignis bereits bekannt. Etliche Besucher aus anderen Wassersportvereinen haben sich bereits angemeldet. Viele reisen mit dem Auto an, doch es darf auch mit einem vollen Hafen und zahlreichen Gastliegern gerechnet werden.

 

Der YCC wird sich auch an den sportlichen Aktivitäten rund ums Wasser beteiligen.

Riesenandrang beim Celler Hafenfest

Stimmungsvoll haben die Celler den Samstagabend bei der Lichtkunst-Installation des Berliner Künstlers Philipp Geist ausklingen lassen. Fast neun Stunden zuvor hatte Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende (SPD) das Hafenfest eröffnet und das neue "Haus der Vereine" eingeweiht.

 

CELLE. Auf den neuen Stufen tummeln sich Tausende Neugierige. Sie sind nicht nur gekommen, um den neuen Hafen zu erkunden, sondern das neunstündige Programm mit viel Action auf dem Wasser und an Land zu erleben. „Wir wurden von der Menge fast überrollt“, erzählt Mathias Dannenberg von der DLRG Celle. „Unser Kaffee- und Kuchenstand war um 15.30 Uhr schon leer gekauft.“ Aber auch an allen anderen Ständen beim Celler Hafenfest bildeten sich am Samstag teilweise lange Schlangen.

Zahlreiche DLRG-Mitglieder, darunter nicht nur die heimische Celler Ortsgruppe, sondern auch weitere aus dem Bezirk, sind im Einsatz. „Wir freuen uns, endlich unsere neuen Räume beziehen zu können“, so Dannenberg. In die Garagen passen sieben Einsatzfahrzeuge und drei Boote. „Das sind aber leider nicht alle, die wir haben“, bedauert der Bezirksvorsitzende Achim Ströher.

Einige Gäste der DLRG sowie des Yacht-Clubs Celle, der bei dem verheerenden Brand vor zwei Jahren ebenfalls sein Vereinshaus verloren hatte, sind aus ganz Norddeutschland und Hessen – zu Land und auf dem Wasser – angereist, um zu schauen, was aus dem Hafen geworden ist. Sie alle sind gespannt auf das neue Hafenbecken und das „Haus der Vereine“ – genauso wie viele Celler auch.

Doris Habekost-Gehrke ist mit ihrem Enkel zum Hafenfest gekommen. Beide freuen sich über die vielen Angebote für Kinder. Der Vierjährige spielt gerade mit den Booten in einem Bassin, doch eigentlich ist er auf der Suche nach dem Kinderangeln. Am Hafenbecken verfolgte er wie Hunderte andere die Rettungsaktionen der DLRG und die Vorführungen der Motorbootsportler des Yacht-Clubs, die im Wechsel stattfinden. „Die Tribüne und die Gangway sehen richtig gut aus“, sagt Habekost-Gehrke. Schick findet sie auch die Pläne für die Wohnungen, die um den Hafen herum gebaut werden sollen. „Aber die werden vermutlich ziemlich teuer vermietet werden.“

Blick auf Entwürfe: Das ist nicht die einzige Frage, die die Celler den Stadtplanern und Architekten am Samstag zum „Tag der Städtebauförderung“ stellen. Genau betrachten sie sich den Rahmenplan, die Grundrisse und die Modelle des neuen Wohnquartiers auf der Allerinsel. Im Bauwagen zeigt André Grote die konkurrierenden Entwürfe, über die der Stadtrat im Juni entscheiden wird.

Ein Konzept lehnt sich mit seinen vielen Giebeln an die Architektur der Altstadt an. Die 116 Wohnungen haben 60 oder 120 Quadratmeter – die größeren sind für Familien geeignet. Der Hof des zweiten Konzeptes ist großzügig mit viel Grün gestaltet. Die Häuser sind mit ihrer Würfelform futuristisch gestaltet, alle 91 Wohnparteien haben von ihren 50 bis 90 Quadratmetern einen Blick auf das Wasser. Auch der überarbeitete Rahmenplan wird bald verabschiedet. Als Burkhard Gehrt vor dem alten Entwurf von 2010 steht und den nach hinten verlegten Schützenplatz sieht, fragt er nach den künftigen Parkplätzen: „Sind die Flächen denn gleich groß?“

Einige Celler hinterlassen gleich ihre Visitenkarten oder E-Mail-Adresse, um auf dem Laufenden zu bleiben. Architektin Karin Kellner sagt: „Vor allem Best Ager erkundigen sich nach den Wohnungen.“ Damit meint sie Celler, die ihr Einfamilienhaus bezahlt haben und dieses jetzt gegen eine neue barrierefreie Wohnung tauschen wollen.

Zunächst sollen die Lofts auf der Südseite des Hafens und „der Elfgeschosser“ neben dem „Haus der Vereine“ gebaut werden. Dieses geplante Hochhaus findet Erna Meier „zu wuchtig und zu anonym“ für Celle. Sie kennt die „Hafencities“ in Hamburg, Rostock, Wismar und Boltenhagen und sagt: „Ich finde es gut, dass die Stadt etwas Modernes plant“, allerdings findet sie den Hafen bislang noch etwas kühl und steril: „Ein paar Pflanzen wären schon ganz schön.“

Buntes Programm: Der informationsgeladene Nachmittag wird mit der Zeit mehr und mehr von der Musik übertönt. Moderne französische Chansons, Samba-Rhythmen und eine Zeitreise durch Pop und Rock schließen sich an.

Am späten Abend erleuchtet der Hafen dann in vielen bunten Farben. Die abschließende Lichtkunst-Installation hat sich Georg Aßmus allerdings etwas spannender vorgestellt. Und er ergänzt: „Um den Hafen zu beleben, ist es mit einem Hafenfest nicht getan. Da muss die Stadt dranbleiben.“ Aßmus hofft auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

 

Quelle: Cellesche Zeitung

Neues Wahrzeichen im Celler Hafen!

 

„Endlich steht wieder ein Flaggenmast im Hafen – so gehört sich das!“ Dieser Ausspruch war oft zu hören am Tag der Einweihung.

Festlich wurde geladen und so kamen die vielen Mitglieder zum ersten Flaggenhissen. Fast 9 Meter hoch, ganz in weiß und mit „Rah“ sieht er aus wie der Mast eines stolzen Segelschiffs. „Billig war er nicht!“ so der erste Vorsitzende des Vereins, Stefan Bewersdorff, aber über den Kaufpreis schweig man sich lieber aus. Der neue Mast ist eben ein weiterer Beitrag des YCC zur Verschönerung des Hafens.

 

Nach kraftvollem Gesang des vereinseigenen Shantychors „Die Aller-Besten“ wurden dann nach und nach feierlich die Flaggen und Wimpel aufgezogen. Allen voran die Ehrenvorsitzende Doris Schliwa, die den Wimpel des YCC „auf Top“ setzte.

 

Mit einem kleinen Imbiss klang diese Veranstaltung dann in der Halle des neuen Clubheims aus.

   
© by Yacht-Club Celle e.V

Wetter für Celle